hybride Energieversorgung von autarken Messstationen


 
 

Bild: Fa. Sommer


Bild: Bundesanstalt für Gewässerkunde


Bild: Fa. Interwind

 
Viele geowissenschaftliche Messstationen werden an Standorten mit schwierigen Umweltbedingungen, wie z.B. im Hochgebirge, in abgelegenen Flusstälern oder auf dem Meer betrieben und müssen autark mit Energie versorgt werden. Photovoltaik allein reicht dabei oft nicht aus. Auch bei mobilen Messstationen, die nur für wenige Tage oder Wochen an einem Standort stehen, stellt eine ausreichende autarke Energieversorgung oft ein Problem dar.

In dem Projekt „EVEREST – hybride Energieversorgung von autarken Messstationen“ entwickeln elf Forschungs- und Industriepartner aus Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien ein neues, modular aufgebautes Energiesystem, das eine sichere und zuverlässige Stromversorgung auch unter extremen Umweltbedingungen sowie im mobilen Einsatz sicherstellt. Hierfür werden Photovoltaikanlagen mit Zusatzstromerzeugern, wie z.B. Brennstoffzellen, und Energiespeichern kombiniert und durch ein innovatives Energiemanagementsystem geregelt.

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© 2007